„Wer auf andere Leute wirken will, der muss erst einmal in ihrer Sprache mit ihnen reden.“ Kurt Tuchohlsky
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Resilienz – Das Geheimnis der Stehaufmännchen:

Menschen, die über eine gute psychische Widerstandkraft verfügen, nennt man resilient. Sie stehen Schicksalsschläge besser durch als andere. Sie lassen sich durch Krisen nicht dauerhaft aus der Bahn werfen, sondern kommen immer wieder auf die Beine. Was resiliente Menschen von nicht resilienten Menschen unterscheidet ist eine innere Stärke. Diese innere Stärke kann antrainiert werden. Wir haben Einfluss darauf, wie wir mit dem Leben und mit Krisen umgehen, um sie zu bewältigen.

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  • Wie entsteht Resilienz?
  • Wie entscheidend sind unsere Startbedingungen?
  • Was fördert die Resilienz unserer Kinder?
  • Welchen Einfluss hat Resilienz auf unseren Körper?
  • Die 7 entscheidenden Faktoren
  • Wie verhalten sich resiliente Menschen in der Krise?
  • Wie werden wir zum Stehaufmännchen?

Meine Zeit – viel zu wenig oder mehr als genug:

Ab dem Zeitpunkt der Geburt fängt die innere Uhr an zu ticken. Wir haben eine begrenzte Zeitmenge zur Verfügung, die wir eigentlich frei nutzen können. Doch irgendwie gelangen wir in ein Hamsterrad, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Je älter wir werden, desto schneller jagt ein Geburtstag den nächsten. So muss es sich nicht anfühlen! Unser Zeitgefühl kann verlangsamt werden und die Qualität erhöht werden.

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  • Wer erfand die Zeit?
  • Woher kommt der Zeitmangel?
  • Wieviel Zeit hat ein Mensch?
  • Warum nehmen wir Zeit unterschiedlich wahr?
  • Welche Gedanken verändern unser Zeitgefühl?
  • Was gibt unserer Lebenszeit Sinn?
  • Im Fluss des Lebens sein

Kommunikation:

Beim Sprechen kommt es nicht nur auf den Inhalt an, sondern der „Ton“, die Körpersprache und unsere innere Einstellung sind entscheidend. Das Spannende ist, wie sich Gespräche mit ein bisschen Übung viel angenehmer gestalten lassen. Keiner muss sich verbiegen, es genügen Kleinigkeiten, um zu signalisieren: Du bist ok – Ich bin ok. Ein positives Miteinander kann mit etwas Übung aktiv gestaltet werden.

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  • Was signalisiert meine Körpersprache?
  • Was hat Kommunikation mit Selbstbewusstsein zu tun?
  • Wie verhalten wir uns in Streitgesprächen?
  • Wie wichtig ist die Beziehungsebene?
  • Positive und negative Motivation
  • Warum ist positives Feedback wichtig?

Selbstbewusstsein:

Um Freude am Leben zu empfinden ist es wichtig, all das auszudrücken, was wir sind. Jeder von uns ist einzigartig und liebenswert. Wir haben alle besondere Stärken in uns. Wie schön wäre es, wenn wir diese einfach frei entfalten würden! Doch wir sind oft gehemmt. Kaum einer ist sich seines Wertes bewusst. Oft trauen wir uns nicht zu sagen, was wir denken und zu zeigen wie wir sind. Doch wir können wachsen.

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  • Woher kommen diese Ängste und Zweifel?
  • Wie entsteht unser Selbstbewusstsein?
  • Was ist, wenn wir einen Fehler machen? – Woher kommt der innere Kritiker?
  • Wie zähmen wir den inneren Kritiker, wie stärken wir uns?
  • Übungen und Tipps, um Selbstbewusstsein aufzubauen

Ich komme wieder in meine Kraft:

Jeder hat schon mal erlebt, wie es sich anfühlt hilflos und abhängig zu sein. Solche Gefühle sind normal, sie gehören zum Leben. Für manche Menschen sind diese Gefühle der Antrieb, etwas zu ändern. Andere jedoch bleiben in der Opferhaltung stecken, fühlen sich ausgeliefert und verlieren die Freude am Leben. Wir können wieder lernen, das Gefühl der Hilflosigkeit abzulegen und unser Leben in die eigene Hand zu nehmen.

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  • Woher kommen diese Gefühle kraftlos zu sein?
  • Warum sitzen sie so tief?
  • Welche Vorteile und Nachteile haben wir als Opfer?
  • Wie kommen wir wieder auf die Beine?
  • Wie können wir zum Chef in unserem Leben werden?

Positives Denken:

Am Tag denken wir bis zu 60.000 Gedanken! Auf die meisten Gedanken achten wir gar nicht, sie laufen nebenher. Und dennoch beeinflussen sie uns und unseren Körper. Die meisten unserer Gedanken sind negativ, weil unser Gehirn darauf trainiert ist, uns auf Gefahren hinzuweisen. Schwierig wird es für uns, wenn wir nur noch negativ denken und das Positive aus den Augen verlieren. Dann gilt es den Blickwinkel zu ändern.

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  • Warum werden unsere Befürchtungen wahr?
  • Was bedeutet positives Denken?
  • Was macht das Denken mit unserem Körper?
  • Warum sind Fehler wichtig?
  • Wie können wir unseren Blickwinkel ändern?
  • Was gibt uns Kraft?

Glaubenssätze:

Glaubenssätze sind unsere tiefsten Überzeugungen über uns und die Welt. Sie entscheiden, was wir als wahr betrachten, was wir ausblenden oder nicht erkennen. Daher beeinflussen Glaubenssätze unser ganzes Leben. Sie wirken wie ein Magnet, denn wir ziehen das in unser Leben, wovon wir aus tiefstem Herzen überzeugt sind. Darum ist es wichtig sich mit seinen Glaubenssätzen zu befassen und hinderliche Überzeugungen positiv zu verändern.

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  • Wie entstehen Glaubenssätze?
  • Wie wirken sie?
  • Wie können wir unbewusste Überzeugungen erkennen?
  • Was ist unsere Anziehung?
  • Wie wandeln wir negative Glaubenssätze positiv um?

Natürlich sympathisch:

Der Wunsch nach Kontakt und Zusammenleben gehört zu unserem Leben. Sympathische Menschen erreichen ihre Ziele besser, man fühlt sich in ihrer Nähe wohler. Nicht jeder hat Fähigkeiten wie z.B. Mitgefühl erlernen können. Doch auch als Erwachsener können wir dazu lernen und auf bestimmte Dinge achten, die uns auf ehrliche Art sympathischer machen.

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  • Wie entsteht Sympathie?
  • Was bewirkt Sympathie?
  • Wie baut man Sympathie auf?
  • Der erste Eindruck zählt – Körpersprache
  • Die Rückkehr der Manieren
  • Ursachen von Antipathie, vermeidbare Bremsen
  • Sympathiefischer und Einzelkämpfer
  • Echtes und falsches Lächeln
  • Streiten und trotzdem sympathisch?

Loslassen:

Im Laufe des Lebens sammeln wir eine Menge Ballast an. Gleichzeitig fällt es uns schwer, uns von altem Lasten zu befreien. Was uns belastet sind Sorgen, Ängste, alte Verletzungen, schlechte Beziehungen und vieles mehr. Zwar sehnen sich viele Menschen danach unbeschwert zu sein, warten aber darauf, dass andere sie befreien oder dass ein Wunder die Erlösung bringt! Loslassen kann gelernt werden.

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  • Warum fällt es uns so schwer loszulassen?
  • Was passiert, wenn wir loslassen?
  • Was passiert, wenn wir nicht loslassen?
  • Was wir alles loslassen können
  • Wie wir uns von Lasten dauerhaft befreien, vielen Tipps

Hilfe – Energievampire:

Es gibt Menschen, die uns Kraft geben, guttun und uns zum Lachen bringen. Es gibt Menschen, die kommen und gehen, ohne einen Eindruck zu hinterlassen. Und dann gibt es Menschen, die unser Leben kreuzen und uns aussaugen wie ein Vampir! Energievampire geben uns schlechte Gefühle. Wir werden nervös oder sogar ängstlich. In allen Lebensbereichen gibt es diese Menschen, aber wir sind nicht hilflos ausgeliefert.

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  • Womit ködert uns der Vampir?
  • Wie erkennen wir, dass wir ausgesaugt werden?
  • Kann jeder zum Opfer werden?
  • Wenn unser Partner ein Vampir ist, was tun?
  • Was bedeutet emotionale Erpressung?
  • Wie können wir uns schützen?
  • Wodurch können wir neue Kraft gewinnen?

Raus aus den Psychospielen:

Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie während eines Gesprächs anfangen, sich zu verteidigen und dabei immer tiefer in einen Strudel geraten? Oder, dass Ihr Gesprächspartner Ihnen so hilflos erscheint, dass Sie sich gezwungen fühlen helfen zu müssen? Oder dass Sie nervös werden und am liebsten Reißaus nehmen würden? Wir alle befinden uns in verschiedenen Rollen. Oft laufen die Prozesse automatisch ab. Verschiedene Bedürfnisse veranlassen uns, uns anders zu verhalten, als wir gerne würden. Sobald uns jedoch diese Dynamiken bewusst werden, können wir aussteigen.

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  • Wann haben wir gelernt Spielchen zu spielen?
  • Warum spielen wir mit?
  • Welche Rolle spiele ich?
  • Seiner Angst ins Auge schauen
  • Wie stärke ich mich selbst
  • Ein klärendes Gespräch / Körpersprache – Wie steige ich aus dem Spiel aus – Manipulation beenden – Warum sich der Ausstieg lohnt